Cupra Formentor Betriebsanleitung

CUPRA Formentor (KM)

Baujahr seit 2024

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Prüfen und Nachfüllen
48-V-Batterieladung niedrig. Motor anlas-
sen oder Bedienungsanleit
ung beachten.
Meldung zum Ladezustand der 48-Volt-Fahr-
zeugbatterie.
1. Starten Sie den Motor.
2. Bleiben Sie an einem sicheren Ort stehen
und lassen Sie den Motor ein paar Minuten
lang laufen.
Wenn die Kontrollleuchte weiterhin leuchtet,
nehmen Sie fachmännische Hilfe in Anspruch.
CUPRA empehlt, dazu einen CUPRA-Händ-
ler oder einen SEAT-Vertragshändler aufzusu-
chen.
Wenn der Motor nicht angelassen werden
kann:
1. Schalten Sie die Zündung aus.
2. Starthilfe verwenden ›››S.364.
Wenn das Fahrzeug immer noch nicht an-
springt, nehmen Sie fachmännische Hilfe
in Anspruch. CUPRA empehlt, dazu einen
CUPRA-Händler oder einen SEAT-Vertrags-
händler aufzusuchen.
Energiemanagement
Startfähigkeit optimieren
Das Energiemanagement steuert die elektri-
sche Energieverteilung und optimiert so die
Verfügbarkeit von elektrischer Energie für den
Motorstart.
Wenn ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen
Energiesystem über einen längeren Zeitraum
nicht gefahren wird, wird die Batterie durch
elektrische Geräte (z. B. Wegfahrsperre) ent-
laden. Das führt unter Umständen dazu, dass
nicht mehr ausreichend elektrische Energie
zum Starten des Motors zur Verfügung steht.
In Ihrem Fahrzeug sorgt ein intelligentes Ener-
giemanagement für die Verteilung der elektri-
schen Energie. Dadurch wird die Startfähigkeit
deutlich verbessert und die Lebensdauer der
Batterie erhöht.
Im Wesentlichen besteht das Energiemanage-
ment aus einer Batteriediagnose, einem Ru-
hestrommanagement und einem dynami-
schen Energiemanagement.
Batteriediagnose
Die Batteriediagnose ermittelt permanent den
Zustand der Batterie. Dazu werden Batterie-
spannung, Batteriestrom und Batterietempe-
ratur überwacht. Dadurch werden aktueller La-
dezustand und Leistungsfähigkeit der Batterie
ermittelt.
Ruhestrommanagement
Das Ruhestrommanagement reduziert den
Energieverbrauch während der Standzeit. Bei
ausgeschalteter Zündung steuert es die Ener-
gieversorgung der verschiedenen elektrischen
Geräte. Dabei werden die Daten der Batterie-
diagnose berücksichtigt.
Bei eingeschalteter Zündung und in Abhängig-
keit vom Batterieladezustand, werden einzelne
Geräte nach und nach abgeschaltet, um ein
zu starkes Entladen der Batterie zu vermeiden
und somit die Startfähigkeit zu erhalten.
Dynamisches Energiemanagement
Während der Fahrt verteilt das dynamische
Energiemanagement die erzeugte Energie be-
darfsgerecht auf die verschiedenen Geräte.
Es regelt, dass nicht mehr elektrische Energie
verbraucht wird, als erzeugt wird, und sorgt
dadurch für einen optimalen Ladezustand der
Batterie.
Note
Auch das Energiemanagement kann die
ph
ysikalisch vorgegebenen Grenzen nicht
außer Kraft setzen. Berücksichtigen Sie bitte,
dass Leistungsfähigkeit und Lebensdauer ei-
ner Batterie begrenzt sind.
Wenn das Risiko besteht, dass das Fahr-
z
eug nicht anspringt, leuchtet die Kontroll-
leuchte für schwachen Batterieladezustand
›››S.396.
Entladung der Fahrzeugbatterie
Das Aufrechterhalten der Startfähigkeit hat
höchste Priorität. Auf Kurzstrecken, im Stadt-
verkehr und in der kalten Jahreszeit wird die
Batterie stark beansprucht.

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